The entries read: place of birth: „Braga, Kamenetz Podolski“ [maybeБрага?] residence : „Baustelle Künsebeck“
06.07.1942: from „Russland“ to „Baustelle Künsebeck“
07.02.1943: „besch. [beschäftigt] bei der Firma Twelmeier, Steinhagen 158, bleibt im Lager wohnen“
17.09.1943: from there to „Firma Dürkopp – bleibt im Lager wohnen“
Hallo @t-m, hier steht diese Bemerkung ja auf der → Rückseite. Deshalb trage ich bei 07.02.1943 und 17.09.1943 die Firma D. und ihre Adresse bei „Umzug von…nach…“ ein, ebenso „bleibt im Lager wohnen“ (unter Sonstiges) -
(„beschäfttigt bei“ lasse ich weg. )
Wenn der „Arbeitgeber“ aber unter „Vermerke“ (Vorderseite) steht, trage ich ihn nirgendwo ein, wird ja nicht abgefragt.
Manchmal erwähne ich ihn dann der Vollständigkeit halber trotzdem in meinen Kommentaren. (Nur für den Fall, dass vielleicht doch irgendwann einmal ein Familienmitglied auf dieses Dokument stößt und dann versucht, die gekritzelten Sütterlineinträge zu entschlüsseln…)
Wünsche dir ein gutes WE!
Danke für die Erklärung. Ich war davon ausgegangen, dass es nicht relevant ist, weil es kein Wohnort ist, aber auf die Idee, den Hinweis „bleibt im Lager wohnen“ mit zu erfassen (als „sonstiges“) war ich nicht gekommen. Damit sollte dann bei späterer Verwendung der Daten hoffentlich klar sein, wie es sich verhält.
Was unter „Vermerke“ steht, trage ich auch nicht ein (außer es wäre ein Fall wie in dem Beispiel, wo da er der Ehepartner steht, aber das hatte ich noch nie). Wenn da z. B. irgend ein name hingekritzelt ist, weiß ich nicht mal, ob das jetzt der Arbeitgeber ist oder was sonst, und wenn es relevant wäre, gäbe es sicherlich ein Feld dafür.
Sorry, wenn ich hier gerade was falsch verstehe, soll keine Erbsenzählerei sein!!
(Ich mache gerade eine Halle-Pause, hatte zuletzt zu viele Umzüge von einer Straße / Hausnummer zur nächsten und wieder zurück und (gefühlt) noch mal von vorne… !)
Nee, alles OK. Ich hatte es nicht als relevant aufgefasst, weil es offensichtlich kein Wohnortwechsel ist (wegen „bleibt im Lager wohnen“). Aber ich halte deine Lösung für die bessere. Das war es, was ich sagen wollte. Sorry, wenn ich mich missverständlich ausgedrückt habe!
Das Gefühl kann ich nachvollziehen. Es ist interessant, aber manchmal auch sehr ermüdend, zu versuchen, irgendwelche russischen oder ukrainischen Dörfer zu recherchieren. (Einmal war sogar Straße und Hausnummer angegeben, keine Chance, das irgendwie zu finden.)
Aber man muss hier ja keine Akkordarbeit liefern, es ist ja alles freiwillig. Ich mache auch immer nur dann ein paar Karten, wenn mir danach ist.
Mein Rekord für das typische Kartenformat waren glaube ich fünf Einträge, die meisten mit Straße und Hausnummer. Das ist wo diese Zusammenfassung herkommt. Bei der Kartenversion mit „An-/Ummeldung“ hatte ich mal eine Karte mit acht Einträgen. Das ist dann wirklich nicht mehr schön einzugeben!
Den fehlenden Wohnortwechsel hatte ich wiederum gar nicht auf dem Schirm!
Vielleicht könnte hier ja auch mal KI mit dem Erfassen beauftragt werden?! dann gibt es diese kleinen „Missverständnisse“ garantiert nicht mehr ! … (Beispiel siehe hier)